Ausflug nach Straßburg am 24. September mit den Französischschülern der Klassen 8 und 10
Am 24. September ging es bei herrlichem Wetter auf nach Straßburg. Nach unserer Ankunft in der Innenstadt mit der Tram führte unser erster Weg natürlich zum Bäcker. Dort deckten wir uns erst einmal alle mit leckeren französischen Köstlichkeiten ein – Eclairs, Schokocroissants, kleine Tartes und vieles mehr. So konnte der Tag ja nur gut beginnen!
Anschließend liefen wir zum Bootssteg der Bateaux Mouches. Mit dem flachen Booten, die auch unter den Brücken durchpassten, erkundeten wir Straßburg vom Wasser aus und passierten dabei mehrere sehr alte Schleusen. Vorbei ging es an wunderschönen Fachwerkhäusern und zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Über Kopfhörer konnten wir dabei einem Audioguide lauschen und einiges über die Geschichte der Stadt erfahren. Bien sûr en français!
Besonders cool war die Außenterrasse am Ende des Bootes. Von dort aus hatte man den besten Blick und konnte natürlich auch die schönsten Fotos machen.
Nach der Bootsfahrt ging es weiter zur Kathedrale – unserem Treffpunkt nach der anschließenden Freizeit. In der Mittagspause probierten viele von uns typisch französische Spezialitäten wie tarte flambée (Flammkuchen). Einige entschieden sich allerdings auch für einen Burger – kulinarisch vielleicht nicht ganz so Französisch, aber Hauptsache lecker! Andere nutzten die Gelegenheit, kleine Eiffelturm-Schlüsselanhänger oder Geschenke für Freunde zu shoppen.
Doch neben all den materiellen Souvenirs war es vor allem ein bereichernder Tag für alle. Ganz nebenbei konnten wir unsere Französischkenntnisse wieder ein wenig auffrischen und die Sprache auch außerhalb des Klassenzimmers beim Einkaufen anwenden.
Ein großes Dankeschön an Frau Rothe und Frau Fortunat für die nette Begleitung und natürlich auch für den gemeinsamen Kaffee!
Und am Ende wurde es noch einmal etwas spontan: Durch den ziemlich straffen Zeitplan von Frau Hoffmann und einen noch abzuholenden Mopedhelm von Hannes aus dem Schließfach fuhr unser Zug leider ohne uns. Wirklich traurig war darüber allerdings niemand – so blieb noch genug Zeit für einen letzten Toilettenstopp und einen kleinen Einkauf im französischen Supermarkt am Bahnhof. Mit ein paar Leckereien für zu Hause im Gepäck ging es schließlich etwas später als geplant zurück!
Bericht und Foto C. Hoffmann
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