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Die Fachschaft Bildende Kunst der Maria-Gress-Schule besuchte die Landesschulkunstausstellung in Stuttgart

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Berufsorientierung der 9. Klassen

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Zeitmanagement-Workshop für die zehnten Klassen

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SMV-Hüttenaufenthalt in Seebach


Fesselnde Lese-Reise in die düsteren Slums Manhattans

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 Die Fachschaft Bildende Kunst der Maria-Gress-Schule besuchte die Landesschulkunstausstellung in Stuttgart

 

Zu einer internen Fortbildung der besonderen Art besuchte die Fachschaft Kunst am Donnerstagnachmittag, dem 5.Oktober 2018 die Landesschulkunstausstellung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Diese Ausstellung zeigte das Spektrum aller vorausgegangenen regionalen Schulkunstausstellungen der Schulämter von ganz Baden-Württemberg. Dementsprechend groß ist die Vielfalt der Exponate in Motiv, Technik und Altersgruppen. Schulen aller Schularten von Klasse 1-13 zeigten hier ihre Arbeiten zum Jahresthema BILD-MATERIAL-OBJEKT. Unsere Schule hatte sich auch mit zwei Klassen zum Thema bei der regionalen Schulkunstausstellung in Freudenstadt präsentiert (siehe Archiv Schuljahr 2017/18) In den letzten Jahren wurden immer Schülerarbeiten auf der Landesschulkunstausstellung gezeigt, dieses Jahr wurden leider keine Arbeiten mit in die Auswahl der Landesschulkunstausstellung genommen.

Für Kunstinteressierte und insbesondere natürlich für Kunstlehrerinnen ist der Ausstellungsbesuch eine wunderbare Sache, da man eine Fülle an Anregungen und Ideen für den eigenen Unterricht mitnehmen kann. Exponate wurden auf ihre Umsetzbarkeit in Altersstufen und Möglichkeiten unserer Schule hin diskutiert, neue Ideen entwickelt und im Team erörtert, sowie Fotos für die eigene Dokumentation gemacht.

Zum Fachsimpeln war dank der längeren Zugreise auch mal Zeit.

Fachschaft Kunst: v.l. Brigitte Schülj-Holl, Patricia Zopf, Franziska Waltemate, Truc Truong

Auf dem Bild fehlt Beate Hilgers.


Schulseelsorgerin Frau Cord

Seit September 2017 bin ich beauftragte Schulseelsorgerin der Maria-Gress-Schule.

Ich heiße Julia Cord und unterrichte das Fach Evangelische Religion.

Als Schulseelsorgerin bin ich selbstverständlich für alle hier an der Schule ansprechbar – alle Schüler, Lehrer, Mitarbeitende und auch Eltern. Es ist egal welcher Konfession oder Religion jemand angehört oder eben nicht angehört. Selbstverständlich unterliege ich bei allen Gesprächen der Schweigepflicht, d.h. ich werde weder andere Schüler oder Lehrer noch die Eltern über die Inhalte der Gespräche informieren, es sei denn, man wünscht dies ausdrücklich. Wir können natürlich auch ein offeneres Gespräch führen, bei dem Euch jemand begleitet, seien es Eure Eltern oder nur ein Elternteil, sei es ein guter Freund oder ein Klassenkamerad.

Schule nimmt viel Zeit in Anspruch und ist häufig weit mehr als „nur“ Unterricht. Es gibt Konflikte mit Freunden, Mitschülern, aber auch Lehrern. Manchmal weiß man nicht, wie es weiter gehen soll, auch bei Problemen außerhalb der Schule, z.B. Streit mit Geschwistern und Eltern, Trennung der Eltern, Tod innerhalb der Familie.

Diese Sorgen, Probleme und Ängste lassen sich nicht einfach vor dem Schulgebäude ablegen. Sie können Euch belasten und in Krisen stürzen. Mein Angebot ist miteinander darüber zu reden und Lösungen zu suchen. Oft reicht schon ein Termin und man bekommt neue Ideen, wie es weiter gehen kann.

Meine Arbeitsbereiche sind:

• Begleitung von Schülerinnen und Schülern in ihrer jeweiligen Lebenssituation 

• Stärkung und Begleitung auch von Lehrerinnen und Lehrern

• Beratung und Unterstützung bei Krisen in der Schule 

• in kleinen und großen Krisen da sein, zuhören und Gespräche führen

Du kannst kommen, …

• wenn du etwas Wichtiges klären oder entscheiden möchtest

• wenn du große Fragen hast und gemeinsam eine Antwort finden möchtest

• wenn du Kraft und Segen von Gott gut gebrauchen kannst

Termine können wir direkt in der Schule ausmachen oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Ihr könnt mir auch eine Notiz im Sekretariat hinterlassen, dann melde ich mich zurück.


Schüler der Maria-Gress-Schule sammeln Müll im Wald

(hab) - Im Rahmen ihrer Kompakttage vom 21. – 23-.11. machten es sich die Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen zur Aufgabe, soziale Projekte in irgendeiner Form zu unterstützen. Die Klassen W7 und R7a entschlossen sich, dieses Jahr der Gemeinde etwas Gutes zu tun und starteten eine Müllsammel-Aktion im Gemeindewald. Zusammen mit den Lehrerinnen Frau Gelbarth, Frau Himmel und Frau Hagel und dem Forstrevierleiter Norbert Kelm, ausgestattet mit Sammelzangen, Mülltüten und gelben Warnwesten, zogen die ca. 50 Jugendlichen durch den am Donnerstag sehr nebligen Wald und befreiten diesen von allerlei Müll. Belohnt wurde diese Arbeit mit Butterbretzeln und einem Erfrischungsgetränk, das die Gemeinde spendierte. Eine sinnvolle Aktion, die allen Beteiligten Spaß machte!


 

 

Gewaltprävention an der Maria-Gress-Schule

Im Rahmen von drei Kompakttagen beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen aller sechsten Klassen mit der Frage „Wie kann ich gewaltfrei durch das Leben gehren?“ Gemeinsam mit den Klassenleitern organisierte Schulsozialarbeiterin Anja Habermann drei interessante Tage, in denen es um die verschiedenen Erscheinungsformen von Gewalt und den dafür verantwortlichen Gefühlen wie Wut oder Angst ging. Unterstützt wurden die Pädagogen vom Präventionsteam des Polizeireviers Rastatt: Jugendsachbearbeiter Thorsten Rütten erarbeitete mit den Schülern die unterschiedlichen Erscheinungsformen von seelischer und körperlicher Gewalt und sie lernten z.B., dass das Opfer entscheidet, was Gewalt ist und nicht der Täter. Seine Kolleginnen Sonja Hoffmann und Vanessa Förger referierten  über die Gefahren in den Neuen Medien, die zu Gewalt führen können, wenn die Kinder z.B. ohne Regeln in WhatsApp-Gruppen miteinander kommunizieren und „normale“ Streits oft ausufern oder eskalieren, bis hin zum Cybermobbing. Das Thema „Mobbing“ thematisierte die Schulsozialarbeiterin selbst in allen vier Klassen. Ihr ist es wichtig, dass die Kinder den Unterschied erkennen zwischen „Necken und Ärgern“ als normaler sozialer Entwicklungsprozess und dem bewussten, systematischem Ausgrenzen und Angreifen einzelner Menschen mit dem Ziel, sie „fertig zu machen“. Die Grenzen dazwischen sind fließend. In fast allen Klassen erzählen Schüler von Erfahrungen mit Ausgrenzung. Was dagegen hilft?  Eine starke Klassengemeinschaft, Lehrer, die nicht wegschauen und mindestens ein Mitschüler oder eine Mitschülerin, die sich entscheiden, nicht mehr tatenlos zuzuschauen und die aus der Rolle des „Mitläufers, Zuschauers oder Wegschauers“ heraustreten und Zivilcourage zeigen. Abgerundet wurden die Tage mit verschiedenen Strategien, einen Konflikt zu lösen, indem man „richtig“ miteinander spricht, mit „Rezepten gegen die Wut“, z.B. dem Basteln von „Wutbällen“ aber auch mit Körperarbeit und sportlichen Ansätzen, die eine Stärkung des Selbstbewusstseins zum Ziel haben.


Bericht über die Kompakttage der 9. Klassen vom 21.11 – 23.11. 2018

 

Neuntklässler erkunden zahlreiche Betriebe in der Region während der Kompakttage

Berufsorientierung vor Ort ermöglicht umfangreiche Realbegegnungen.

Vom 21.11. bis zum 23.11. 2018 gab es wieder die Kompakttage an der Maria-Gress-Schule. In den 9. Klassen fanden an diesen Tagen  im Rahmen der Berufsorientierung Betriebserkundungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Einzelhandel und Verwaltung statt. Wir konnten Betriebsführungen bei der Fa. Rauch in Sinzheim, unseren Kooperationspartnern der Fa. Dreier, und der Fa. Kronimus in Iffezheim machen, sowie bei Edeka Oser. In Rastatt  besuchten wir die SchlossGalerie und das Landratsamt, in Bühl die Fa. LUK und in Baden-Baden das Theater.

Um den Neigungen und Interessen der Schüler entgegen zu kommen, wurden im Vorfeld in den Klassen Listen ausgegeben, bei denen man sich für die Betriebserkundungen eintragen konnte. Diese fanden dann am Mittwoch, den 21.11.18 und am Donnerstag, den 22.11.18 statt. Am Freitag, den 23.11.18 schrieben die Neuntklässler ihre Berichte für den BORS-Ordner und vervollständigten die Beobachtungsaufgaben.  

Außerdem konnten interessierte Schüler noch an einem Vortrag der Bundespolizei Offenburg teilnehmen.

Die Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt waren informativ, lehrreich und  spannend.

Kilian B., R9a


Zeitmanagement-Workshop für die zehnten Klassen

Immer deutlicher prägen die Abschlussprüfungen den Terminkalender unserer Zehntklässler, so dass dies während der Kompakttage Anlass sein sollte, den jeweils eigenen Umgang mit der Zeit zu reflektieren. Welche Erwartungen an meine Zeit haben Lehrer/-innen, die Familie sowie Freunde und Bekannte? Wie plane ich Arbeitsprozesse strukturiert und welche Rolle spielt dabei eigentlich mein Biorhythmus?

Was versteht man unter Zeitmanagement nach der „Eisenhower-Methode“? In Kleingruppen wurden Beispiele aus dem Erfahrungsbereich der Jugendlichen nach Wichtigkeit und Dringlichkeit eingeteilt, um hier ein Bewusstsein zu schaffen. Neben Tipps zum Umgang mit der Fülle an Terminen gingen wir Zeitdieben auf die Spur. In dieser Sequenz standen die Überlegungen im Mittelpunkt, wie man mit Smartphone, Internet und Co umgehen kann, ohne dass sie sämtliche Zeit rauben und den gesamten Alltag beherrschen.

Auch die Themen „Prüfungsvorbereitung“ und „Lernmethodik“ sollten nicht vernachlässigt werden. Das eigene Verhalten in solch stressigen Situationen wurde mit dem Ziel einer Standortbestimmung überdacht, Tipps aus der gängigen Literatur rundeten den Workshop ab. Am Ende dieser drei Stunden durften wohl alle „gestärkt“ für die Herausforderungen der nächsten Monate nach Hause gegangen sein.

(Silvia Lang 26.11.18)


SMV-Hüttenaufenthalt in Seebach

MITTWOCH DER 14. NOVEMBER

Am Mittwoch den 14. November um 9:00 Uhr haben wir uns an der Schule getroffen und sind mit vollgepackten Autos an die Hütte im Hilsenhof in Seebach gefahren. Als wir angekommen sind, wurden wir erst einmal in die Zimmer eingeteilt. Danach hat unser Küchenteam Sandwiches für alle gemacht und nachmittags hatten wir dann Freizeit. Zum Abendessen haben wir dann Spaghetti mit Tomatensoße und einen leckeren Salat gegessen. Uns hat es sehr gefreut, dass wir an diesem Abend Herr Bangert zu Besuch hatten. Unser Schülersprecher Max Böhmer, sowie seine stellvertretenden Schülersprecher Leonie Glanz, Emilya Durak und Jonathan Kratzer haben die Schülerwünsche an Herr Bangert weitergegeben. Sie haben Ideen und Vorschläge für Aktionen und Ausflüge der SMV geplant. Nach dem Essen machten wir uns an die Planung für das Schuljahr. Unter anderem ging es um Vorschläge für die Abschlussfeier, musikalische Events auf dem Pausenhof, Schulhof- und Schulhaugestaltung. Auch in diesem Schuljahr hat die SMV wieder, für die Adventskalender- und Faschingsaktion, mit einigen Änderungen und Wünschen gestimmt. Ebenso werden wir uns am Sporttag beteiligen und auch einen erfrischenden Eisverkauf organisieren.

DONNERSTAG DER 15. NOVEMBER

Am zweiten Tag hieß es früh aufstehen und schnell fertig machen, danach direkt ab zum Frühstück. Nach dem Frühstück haben sich alle noch Wegproviant gerichtet, da wir alle wussten dass es ein langer Tag werden würde. Dann machten wir uns alle aufbruchsbereit und liefen in Richtung Bushaltestelle. Wir fuhren  mit dem Bus zum Mummelsee, dort angekommen machten wir eine Wanderung hoch zur Hornisgrinde. Einige Zwischenstopps auf unserem Weg waren ein absolutes Muss. Die beeindruckende und wunderschöne Aussicht wurde auf Fotos festgehalten und genossen. Oben angekommen gingen einige von uns weiter auf den Aussichtsturm. Nach ca. einer Stunden Aufenthalt und einer Aussicht auf Meer von Wolken, hieß es „ab nach unten“. Diejenigen, die den Weg zu Fuß gehen wollten, sind mit Herr Kempter zurück gelaufen und die anderen fuhren mit Frau Gürbüz mit Bus und Bahn. Wieder auf der Hütte angekommen war es auch schon Abend. Unser Küchenteam hatte an diesem Abend sehr viel zu tun, da es Burger gegeben hat. Nach dem gelungenen Abendessen hatten wir noch etwas Freizeit. In dieser Zeit hat ein Team an den Preisideen für den Adventskalender getüftelt und ein weiteres Team hat an neuen Spielideen für unsere närrischen Faschingsspiele gearbeitet. Danach war die Schlafenszeit angesagt und wir gingen ins Bett. Alle fanden, dass es ein sehr gelungener Tag war.

FREITAG DER 16. NOVEMBER

Am letzten Tag wurden wir mit einer Musik geweckt,  bei der das Weiterschlafen nicht mehr möglich war. Nachdem wir alle gemeinsam gefrühstückt hatten, waren wir gestärkt für unsere letzte Aktion – „Packen, Aufräumen, Fegen und Putzen “. Danach wurden wir bereits von den Eltern abgeholt und es ging wieder zurück nach Iffezheim. Die Hütte hat uns allen sehr gut gefallen!

Wir wollten uns für diesen großartigen Hüttenaufenthalt nochmals ganz herzlich bedanken. Ohne Frau Gürbüz und Herr Kempter wäre das nicht möglich gewesen.

 

Mona S. R8c und Jenny G. R9c (Schriftführerinnen)


Bau - Dein Ding – Schülerinnen und Schüler der Maria-Gress-Schule beim Infotag Bau in Bühl

 

Frühmorgens starteten am Dienstag, den 23. Oktober 2018 zehn interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen R8 a, b und c mit Bus und Bahn nach Bühl, um beim Infotag Bau im Kompetenzzentrum Bühl mitzumachen. Dort konnten sich die Jugendlichen über mehr als 20 verschiedene Bauberufe informieren. Die Baubranche bietet eine Vielzahl attraktiver Ausbildungsmöglichkeiten mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.

Damit man nicht nur zuhörend einen Einblick in die Ausbildungsberufe bekommt, war das Motto des Tages „SELBERMACHEN“. Neben theoretischen Einblicken in die Ausbildung am Bau wurden vor allem praktische Aktionen geboten. So durften die Schülerinnen und Schüler unter anderem in einem virtuellen Bagger sitzen und diesen auch selbst steuern. Unter Anleitung von Auszubildenden wurden  Mauern und Verschalungen gebaut, Dämmung zugeschnitten und Bodenplatten mit Hilfe eines Saughebers gelegt.

Das Angebot war sehr umfangreich, gut getaktet und hat allen viel Spaß gemacht. Da die Arbeit hungrig machte, erhielt jeder zum Abschluss noch einen kleinen Imbiss. Wir sagen „Danke“ für die interessanten Einblicke in die Bauwirtschaft.

(B. Schülj-Holl)


Wenn ein Kinderbuchautor eine Leiter braucht

Fotoworkshop und Autorenlesung an der Maria-Gress-Schule Iffezheim

Jan von Holleben zu Besuch

 

Am Dienstag, den 16.10.2018, eine ganz besondere Veranstaltung an unserer Schule statt. Besonders schon allein deswegen, weil sich die R6b wunderte, dass Jan von Holleben eine freie Fläche von mindestens 3 auf vier Meter und eine Leiter für seinen Besuch braucht. Alle waren sehr gespannt auf diese Veranstaltung, die im Rahmen der Kooperation mit der ortsansässigen Iffothek, unter der Leitung von Frau Schäfer, im Musiksaal stattfand.

Jan von Holleben ist 1977 geboren und bei Bühl aufgewachsen. Nach seinem Studium der Sonderpädagogik an der PH Freiburg zog es ihn nach London, wo er Fotografie studierte und arbeitete. Heute lebt er in Berlin und arbeitet für bekannte Magazine wie Geo, Geolino, die Zeit, Kinderspiegel und renomierte Kinderbuchverlage. Er erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen für seine Arbeiten und seine Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt.

Unerwartete Effekte machen neugierig beim Betrachten seiner Bilder und lassen viele Elemente überraschend einfach begreifen.

Den ersten Teil des Morgens gestaltete der Autor und Fotograf als Fotoworkshop für die Klasse R6b. Die Schülerinnen und Schüler wurden zu „Monsterhelden“, die unter seiner Anleitung nach einer kurzen Einführung in seine Arbeiten, in Kleingruppen kreative Monsterfiguren aus Toilettenpapier kreierten. Jan von Holleben erklärte ihnen dabei Tricks der Fotografie -  und spätestens jetzt war auch jedem klar, warum er eine Leiter brauchte. Es entstanden tolle Bilder mit den unterschiedlichsten „Monsterhelden“ der Klasse.

Im zweiten Teil durften zwei fünfte Klasse in den Musiksaal kommen. Ihnen stellte Jan von Holleben in einer Lesung seine Bücher vor und führte sie in seine Arbeitsweise beim Fotografieren ein.

Diese entstehen vor allem auf der Grundlage von vielen Kinderfragen, die gesammelt werden und denn gemeinsam in Bilder und kurze Texte im Berliner Studio versucht werden umzusetzen und zu beantworten.

Entstanden sind so zum Beispiel Bücher wie „WWW-Was…- Was du schon immer über das Internet wissen wolltest“, „Wenn ich Kanzler von Deutschland wäre – die wichtigsten Fragen zur Politik“, „Kriegen das eigentlich alle?“ oder „Wie heißt Gott eigentlich mit Vornamen?“.

Das Interessante an seinen Bildern ist immer, dass sie nicht „echt“ sind, in den Köpfen aber dennoch funktionieren, weil man sich im Kopf die Geschichte des Bildes automatisch weitererzählt. Er zeigt den Schülerinnen und Schülern eine große Auswahl an Bildern aus seinen Büchern und zu seiner Arbeit vor und hinter den Kulissen. So konnten sie alle einen guten Einblick in die Arbeit des Autors gewinnen.

Stefanie Weisenburger

http://www.janvonholleben.com/

https://www.youtube.com/watch?v=i4_gqX8xb1g


Iffezheim, 23.10.2018

Fesselnde Lese-Reise in die düsteren Slums Manhattans

Autor Patrick Hertweck stellt sein Jugendbuch „Maggie und die Stadt der Diebe“ an der MGS vor

Iffezheim (Hof) - Wir schreiben das Jahr 1870. Maggie ist ungefähr 13 Jahre alt. So genau weiß sie das nicht, denn als Kleinkind hatte sie jemand einfach vor den Toren eines Waisenhauses abgelegt. Maggie hat keinerlei Erinnerungen an die Zeit vor diesem Tag, sie weiß weder, wer ihre Eltern sind, noch  kennt sie ihre Wurzeln. Eines Tages wird das junge Mädchen von Ganoven mit roten Halsbändern betäubt und in einer Kutsche entführt.  Während ihrer Flucht durch die Armenviertel von New York City findet sie bei einer Bande aus Waisenkindern, die auf der Straße leben, Unterschlupf und Unterstützung. Gelingt es Maggie, ihren Verfolgern zu entkommen und gemeinsam mit ihren neuen Freunden in einer fremden, aber zugleich doch bekannten Stadt das Geheimnis um ihre Geburt zu lüften?

Gespannt lauschen die Fünft-, Sechst- und Siebtklässler der Maria-Gress-Schule der Stimme von Autor Patrick Hertweck, der die Schülerinnen und Schüler während seiner Lesung in die Welt der kleinen Maggie, der Protagonistin seines Jugendromans „Maggie und die Stadt der Diebe“,  entführt.  Der Wahlfreiburger wuchs selbst in Sandweier auf und las mit 12 Jahren sein erstes Buch - sein persönlicher Zutritt zur Welt der Literatur. Mit seinen eigenen Büchern will er den Kindern und Jugendlichen nun seine Passion näher bringen und ihre literarische Neugierde wecken.  Und das gelingt ihm leicht, sobald er verschiedene Kapitel des Romans vorliest und die Schülerinnen und Schüler den Abenteuer von Maggie gebannt lauschen und den Autor am Ende der Lesung mit ihren Fragen Löchern. Wie die Geschichte letztendlich ausgeht, wird aber nicht verraten.

„Maggie und die Stadt der Diebe“ ist im Gulliver Verlag als Taschenbuch erschienen.

 https://www.patrick-hertweck.de/


Iffezheim, 22.10.2018

Partizipation hat an der Maria-Gress-Schule einen großen Stellenwert

Gremien sind gewählt, regelmäßiges Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter ist etabliert

Die schulischen Gremien wurden zum Schuljahresbeginn 2018/19 neu gewählt.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen und den Eltern, die sich für diese verantwortungsvollen Ämter zur Verfügung gestellt haben und von ihren Gremien favorisiert wurden!

Hier die gewählten Vertreter in der Übersicht:

Vertreter der Eltern:

Der bisherige Elternbeiratsvorsitzende wurde in seinem Amt bestätigt:

  • Herr Andreas Fessenmaier, Elternbeiratsvorsitzender (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Stellvertreterin:

  • Frau Verena Ebert, Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende

Vertreter der Eltern in der Schulkonferenz sind:

Herr Andreas Fessenmaier in seiner Funktion als Elternbeiratsvorsitzender.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Rainer Müller, R7b
  • Monika Keppler, R10a
  • Tanja Gantner, R8a

Stellvertreter:

  • Judith Giese, R5c
  • Verena Ebert, W6
  • Christina Sushkov, R7c

Vertreter der Schüler:

          Schülersprecher der Maria-Gress-Schule ist:

  • Max Böhmer, R10c

Stellvertretende SchülersprecherInnen:

  • Jonathan Kratzer, R9a
  • Leonie Glanz, R8c
  • Emilya Durak, R8c

Vertreter in der Schulkonferenz sind:

Max Böhmer in seiner Funktion als Schülersprecher.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Leonie Glanz
  • Emilya Durak
  • Jonathan Kratzer

Stellvertreter:

  • NN

Vertreter der Lehrer in der Schulkonferenz:              

Herr Bangert in seiner Funktion als Schulleiter.

                    Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Ursula Stößer
  • Sascha Fecht
  • Markus Burster

Stellvertreter:

  • Felix Kempter
  • Ralf Arnitz
  • Philipp Wetzel

Differenzierte Leistungsbewertung in der Realschule

Fortbildung vermittelt praxisnahe Umsetzungsbeispiele zu neuen Bildungsplanvorgaben

Iffezheim (Hof) - Realschule neu - ein Konzept, das spätestens seit des Inkrafttretens des neuen Bildungsplans 2016 einigen Lehrerinnen und Lehrern Kopfzerbrechen bereitet. Die theoretischen Konzepte stehen schon lange, praxisbewährte Konzepte zur Umsetzung müssen von den Lehrkräften noch sukzessive erarbeitet werden.

Das Konzept der neuen Realschule sieht vor, dass man dort seine Schullaufbahn ab sofort mit zwei verschiedenen Abschlüssen abschließen kann - entweder nach neun Jahren mit dem Hauptschulabschluss oder nach zehn Jahren mit einem Realschulabschluss - ganz individuell nach dem jeweiligen Leistungsniveau.

In den Klassen 5 und 6, der sogenannten Orientierungsstufe der Realschule, werden zunächst keine Unterschiede gemacht, die Noten orientieren sich ausschließlich am mittleren Niveau (M-Niveau). Am Ende von Klasse 5 gibt es kein „Sitzenbleiben“ mehr. Erst am Ende von Klasse 6 entscheiden die unterrichtenden Lehrer anhand der Noten, ob das jeweilige Kind weiterhin auf dem mittleren Niveau (führt zum Realschulabschluss) oder auf dem grundlegenden Niveau auf (G-Niveau, führt zum Hauptschulabschluss) weiterunterrichtet wird.  Dabei entscheidet die Mehrheit der Fächer das jeweilige Niveau für alle Fächer.

In den weiterführenden Klassen 7 und 8 werden G- und M-Schüler derzeit meist gemeinsam in einer Klasse unterrichtet. Und hier beginnen die Herausforderungen für die Lehrkräfte. Denn zur bisher differenzierten Unterrichtsgestaltung und individuellen Förderung kommt nun auch eine differenzierte Leistungsbewertung hinzu. Es dürfen zwar alle Schülerinnen und Schüler alles lernen, d.h. auch leistungsschwächeren Kindern dürfen keine Lernchancen vorenthalten werden, aber es müssen nicht alle Lernenden dasselbe können. Man kann demnach auf allen Niveaus sehr gute Leistungen erreichen.

Wie man nun so eine differenzierte Leistungsbewertung in der Praxis konkret vornehmen kann, stellte Gerhard Ziener, Dozent am Pädagogisch-Theologischen Zentrum in Stuttgart, den Lehrkräften der Maria-Gress-Schule in Iffezheim in einer schulinternen Fortbildung vor. Ziener ist seit über 16 Jahren im Bereich Schulentwicklung tätig und unterstützt Pädagogen bei der Umsetzung neuer Reformvorgaben. Ziener zeigte während seines Vortrags verschiedene Möglichkeiten der differenzierten Leistungsbewertung und vermittelte Tipps und Tricks, wie sich mithilfe von Operatoren aus den im Bildungsplan formulierten Kompetenzstandards ganz einfach qualitativ hochwertige Aufgabenformate in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden entwickeln lassen.